Weihnachts-Ergo-Cup in Düsseldorf
04.05.2012
Drei Siege für den Kölner Ruderverein von 1877
Beim
weihnachtlichen Ruder-Ergometer-Cup, der am 18.12. in Düsseldorf stattfand,
ging der Kölner Ruderverein von 1877 (KRV) mit 14 Athleten an den Start und
konnte sich drei erste Plätze sichern.
Stehend (von links): Wiebke Gebauer (Trainerin),
Leon Welter, Corinna Gebauer (Trainerin), Carolin Franzke, Nils Babich, Ruth
Hutrop, Alexandra Karsten, Daniel Rokitta, Robin Goeritz, Nicolai Gerken, Jan
Ammermann, Tim Ohles, Patrick Hanneken (Trainer) und Nils Hoffmann (Trainer)
Kniend/liegend (von links): Leif Fontana,
Marco Küx, Espen Fontana und Tim Neutzler
Die ersten beiden Siege bei diesem Wettkampf, der nicht auf dem Wasser, sondern auf Ruderergometern in einer Sporthalle ausgetragen wurde, erruderten sich Ruth Hutrop und Carolin Franzke (Leichtgewicht). Die beiden 19-Jährigen, die schon seit mehreren Jahren als Leistungssportlerinnen aktiv sind, starteten über eine Distanz von 2.000 Metern.
Im 1.000 Meter Rennen der 12/13-Jährigen zeigte KRV-Ruderin Alexandra Karsten ihren Gegnerinnen, dass sie mit ihren 1,84 Metern nicht nur die Größte, sondern auch die Schnellste ist.
Ebenfalls 1.000 Meter fuhren Robin Goeritz, der unter die ersten
Fünf kam, und die beiden jüngsten KRV-Nachwuchsruderer Leif Fontana (10 Jahre) und Tim
Neutzler (11 Jahre). Leif als jüngster Teilnehmer bei diesem Ergo-Cup ließ
sich von den „Großen“ nicht beeindrucken und erreichte mit einer sehr guten
Zeit Platz 2. Tim sicherte sich direkt hinter ihm Platz 3.
Trainer Nils Hoffmann zeigte sich zufrieden über die Ergebnisse der Kinder und
Jugendlichen, die alle erst seit diesem Sommer beziehungsweise Herbst mit dem
Rudern im Kölner Ruderverein von 1877 begonnen haben.
Sogar erst seit Oktober rudern Nikolai
Gerken und Tim Ohles. Als
Junioren gingen sie beim Ergo-Cup über die 1.500 Meter Distanz ins Rennen. Dort
konnten sie zwar noch nicht an der Spitze mitfahren, da ihre Gegner alle
bereits schon seit zwei, drei Jahren dabei sind, aber es gelang ihnen, ihre
persönlichen Bestzeiten deutlich zu verbessern.
Text: Ulli Durand
