Indoor-Cup in Essen-Kettwig
04.05.2012
Alle verbessern persönlichen Bestwert
Keine
Medaillen, aber verbesserte persönliche Bestmarken für die Aktiven des Kölner
Rudervereins von 1877 (KRV) beim 17. NWRV Indoor-Cup, dem Finale zur Deutschen
Ruderergometer-Meisterschaft
vordere Reihe von links: Schlachtenbummler Daniel
Rokitta, Jan Ammermann, Robin Goeritz, Leon Welter, Trainerin Corinna Gebauer
und Nils Babich, hintere Reihe von links: Trainer Nils Hoffmann, Alexandra
Karsten und Trainer Patrick Hanneken
Bei den Mädchen startete Alexandra Karsten in der Klasse der 14-Jährigen und sicherte sich dort mit einer Zeit von 3 Minuten 51,6 Sekunden über 1.000 Meter den 5. von 43 Plätzen - hinter ihren Konkurrentinnen aus Hannover, Essen und Bottrop. Nur 0,3 Sekunden trennten sie dabei vom Bronze-Rang.


Bei den Jungen gingen gleich vier 77er in der Altersklasse der 13-Jährigen - ebenfalls über eine Distanz von 1.000 Metern - an den Start: Schnellster KRV-Ruderer war Robin Goeritz, der mit 3 Minuten 48,7 Sekunden in der Gesamtwertung auf Platz 11 von 27 kam. Ebenfalls unter der Vier-Minuten-Marke blieb mit 3 Minuten 59,2 Jan Ammermann, der damit auf Platz 15 kam und seine persönliche Bestzeit, die er beim Ergo-Cup in Düsseldorf am vierten Advent aufgestellt hatte, um dreißig Sekunden verbessern konnte. Leon Welter, der leichteste der vier KRV-Ruderer landete mit 4 Minuten 06,5 Sekunden auf Platz 18, dicht gefolgt von Nils Babich, der die 1.000 Meter in 4 Minuten 08,3 Sekunden zurücklegte.
Die nächste sportliche Herausforderung für die Nachwuchsruderer des KRV ist die „Talentiade“ am 18. Februar, bei der unter anderem auch Geschicklichkeit beim Seilspringen und Pedalo fahren gefragt ist, bevor es dann am 1. Mai mit der ersten richtigen Kinder-Ruderregatta losgeht.
Text: Ulli Durand
