Lesung im Verein
Samstag 18. JuniLesung von CLAUDIA SCHREIBER „SÜSS WIE SCHATTENMORELLEN“
DREI MANN IN EINEM BOOT? In Annies Familie waren die
Dinge schon immer etwas anders als bei den anderen. Doch
als würde es nicht reichen, dass sie ohne Vater aufwächst
und ihr (frischverliebter) Großvater für ihn auf den Plan gerufen
ist. Auch der Mutter gerät die Familienkonstellation
aus dem Ruder. Beide machen sich erst einmal aus dem
Staub und lassen Annie allein auf der Schattenmorellenplantage
der Familie zurück. Gewohnt anzupacken, nimmt
Annie die Arbeit unerschrocken in Angriff.
RANDNOTIZ: Nach dem Erfolg von „Emmas Glück“ der zweite Familienroman
der Autorin. Niemand verpackt seine Kindheit auf dem Land so witzig
und authentisch wie Claudia Schreiber. Wunderbar ihr zuzuhören!
http://www.kunstsalon.de/literatur-in-den-haeusern-der-stadt/
Bericht im Kölner Stadtanzeiger vom 10.Juni
Liebe Ruderkameraden,
in der Nachschau stellt sich die Lesung aus zwei Blickrichtungen dar.
Rational: Etwa 100 Gäste, vorteilhafte Öffentlichkeitsarbeit durch einen Fernsehbeitrag im deutschsprachigen Raum und eine schwarze Null in der Vereinskasse. Und emotional: frohe und strahlende Gesichter, herzliche und entspannte Atmosphäre, Überraschende und erhellende Blickrichtungen auf das Thema Familie.
Beide Blickrichtungen lassen gute Ergebnisse erkennen! Daher danken der Vorstand und die Mitgastgeber Renate Schmeißer, Christian Uhl, Bernd Zünckler, Paul Hecker sowie der Unterzeichner
- Bärbel Esslinger für die Idee und Hilfe bei der Umsetzung
- Guido Deinas für das Verlegen der Boote
- Georg Engels für das Ausfegen der Halle
- Hans-Jürgen Keens zusammen mit Niklas Hepe für den Aufbau der Musik- und Lichtanlage
- Benno Kerling und Niklas Hepe für das Einsteuern und Betreiben der Musik- und Lichtanlage
- Knut Kellerhof für die Hilfe bei der Remontage
- Hans-Jürgen Keens zusammen mit Lukas Emme für den Abbau der Musik- und Lichtanlage
- Johan und Paul Esslinger für den Getränkeservice
- und allen anderen, die einen Beitrag leisteten, ich aber hier vergessen habe zu erwähnen.
Mit rudersportlichen Grüßen
Heinrich Esslinger
